
Papierverpackungen
Anleitungen und Etiketten
Kleine Drucksachen, die das Produkt verständlicher machen.

Auf Ihr Produkt abgestimmt
Ein Anleitungsfaltblatt, Etikett oder eine Beilage kann praktische Informationen und die Markenstimme vermitteln. Planen Sie Lesbarkeit, Falzung und Passform gemeinsam mit der Hauptverpackung. Behalten Sie die endgültigen technischen oder rechtlichen Texte in Ihrem eigenen Freigabeprozess.
Format, Materialien und Veredelung werden in Ihrer Projektspezifikation festgelegt.
| Formate zur Besprechung | Gefaltete Anleitungsblätter, Hefte, Karten, Etiketten und Produktbeilagen |
|---|---|
| Materialauswahl | Papiergewicht, Opazität und Etikettenmaterial nach Einsatz- und Druckanforderungen auswählen |
| Produktionsdetails | Falzung, Bindung, Etikettenformat und Lieferaufmachung |
| Angaben des Käufers | Endgültiger Text, offenes und gefaltetes Format, Sprachenzahl, Stückzahl und Druckdaten |
| Inhaltsfreigabe | Technische Texte, Warnhinweise, Barcodes und regulierte Angaben vom Käufer freigeben lassen |
Das Format entdecken
Entdecken Sie Präsentation, Konstruktionsdetails und Verpackungskontext. Wählen Sie ein Bild für eine vergrößerte Ansicht.
Die Details berücksichtigen
Verwenden Sie eine gut lesbare Schriftgröße und sinnvolle Hierarchie für Anleitungen, Warnhinweise und Produktdetails.
Gefaltete Blätter und Karten sollten ordentlich in die tatsächliche Verpackung passen.
Stimmen Sie Farben, Symbole und Materialien mit Faltschachteln, Beuteln und anderen Drucksachen ab.
Klarere Anforderungen
Bringen Sie die Produktanforderungen mit, nicht nur ein Schachtelbild. Die folgenden Angaben helfen uns, die Machbarkeit zu besprechen und ein aussagekräftiges Angebot vorzubereiten.
Mindestmengen, Mustergebühren, Prüfungen und Lieferzeiten variieren je nach Spezifikation. Eine verbindliche Zusage erfolgt erst, wenn das Projekt geprüft und schriftlich vereinbart wurde.
Geeignete Anwendungen
Produktfragen
Stellen Sie offenes Format, gefaltetes Format und Druckdaten bereit oder besprechen Sie eine Falzlösung, wenn diese noch nicht definiert sind. Ein physischer gefalteter Korrekturabzug hilft bei der Prüfung von Passform und Lesereihenfolge.
Mehrsprachige Layouts können besprochen werden. Der Käufer sollte die Übersetzungen freigeben und prüfen, dass auch die kleinste Schrift lesbar bleibt.
Der Käufer oder eine von ihm beauftragte Fachperson sollte diese Inhalte freigeben. Die Prüfung der Druckproduktion ersetzt keine regulatorische oder technische Freigabe.
Die Verpackung vervollständigen